Meine Schüler

Svenja Breckling mit Fair Voyager (Traber)
Vom Schlurfen zum Schulterherein 
 
Mein Name ist Svenja, ich bin 23 Jahre alt und reite seit 16 Jahren. Mein "Dickerchen" heißt Voyager, er ist ein Traber und 12 Jahre alt. Wir kennen uns seit acht Jahren, damals ist Voyager noch Trabrennen gelaufen und ich habe ihn gepflegt. Wegen wiederkehrender Lahmheit konnte Voyager nicht mehr regelmäßig trainiert werden und wurde letztendlich ganz ausm Rennsport genommen. Nun sind wir seit fünf Jahren auch ein Team im Sattel und seit inzwischen zwei Jahren nehmen wir bei Anika Reitunterricht - im Sattel so wie vom Boden aus.

Anikas Unterricht geschieht ganz ohne Druck. Sie gibt Voyager und mir die Zeit die wir brauchen um neue Sachen zu verstehe und zu erfühlen. Anika versteht es die Reaktionen des Pferdes auf die Reiterhilfen anschaulich zu erklären und wenn die Hilfen nicht den gewünschten Erfolg bringen, hat sie immer Tipps parat.
Auch wenn uns verschiedene Verletzungen immer wieder zu Pausen gezwungen haben sind unsere Fortschritte nicht zu übersehen. Als ich mit dem Reitunterricht angefangen habe konnte Voyager keine Körperspannung aufbauen und schlurfte schon fast gelangweilt über den Reitplatz. Ich hatte ein schwaches linkes Bein und eine zu unflexible innere Hand. Bei Anika habe ich dann gelernt Voyager bestmöglich zu unterstützen und ihn trotzdem seinen eigenen Weg suchen zu lassen. Durch meinen veränderten Sitz und der Zügeleinwirkung nach oben kann Voyager sich jetzt leichter lösen und besser vorwärts treten. Voyager hat gelernt sich selbst zu tragen und muss nur noch leicht erinnert werden. Ein wesentlicher Teil unseres Trainings beinhaltet Seitengänge, die Voyager und mir richtig Spaß machen. Bisher kann ich ihn mit Schulterherein und Konterschulterherein gymnastizieren.

All das hat die schöne Folge, dass Voyager netter anzuschauen ist. Er hat wieder mehr Muskeln und auch seine Aufmerksamkeit und Konzentration sind besser geworden. Am Anfang hinkte er meinem Ausbildungsstand hinterher und inzwischen ist er so sensibel, dass ich lernen muss meine Hilfen noch viel feiner und Punkt genau zu geben. Es ist so schön zu sehen wie viel sich mit Leichtigkeit, Geduld und Ausdauer verändern kann.

Wir freuen uns auf noch viele schöne Unterrichtsstunden bei Anika.
    Svenja und Voyager
 
Jessica Kannapinn mit Inka (Traber)
So und jetzt aufsteigen…. 
 
Auf diesen Satz hab ich ca. 3 Jahre lang gewartet.
Solange ist es her als ich das letzte mal auf Inka geritten bin. Warum ich nicht früher geritten bin? - Es waren mehrere Umstände dafür verantwortlich… 

Inka ist eine Traberstute von ca. 15 Jahren. Bis zu ihrem ca. 7. / 8. Lebensjahr war sie auf einem Trabergestüt und kam dann auf den Hof wo sie jetzt immer noch steht. Was genau mit ihr auf dem Trabergestüt gemacht wurde - weiß ich leider nicht. Als ich sie kennen lernen durfte, waren wir eigentlich ein gutes Pärchen. Ich bin oft auf ihr geritten, selbst Ausreiten war damals kein Problem. (Immer zu zweit natürlich) 
Irgendwann fing es dann an, das sie die Trense und später auch den Sattel verweigerte.
Ich brauchte nur mit der Satteldecke ankommen und sie versuchte sich loszureißen. Zudem konnte ich noch nicht mal mehr mit ihr Spazieren gehen, … bei einem Ausflug ist sie (für mich damals grundlos) gestiegen und ich kam ihren Hufen gefährlich nahe. Auch keilte sie in meiner Nähe aus - “nur” weil sie die Bremsen geärgert hatten. Naja, so wurde das gegenseitige Vertrauen nicht unbedingt gestärkt und litt unter diesen Umständen erheblich. Ich hatte nie richtigen Unterricht und wusste daher nicht ob es an mir liegt, sie ihre Grenzen austesten möchte oder ob etwas mit dem Sattel, Körper o.ä. nicht stimmte. Hinzu kommt, dass Inka nicht mein Pferd ist und ich nicht wirklich das Geld für professionelle Beratung, TA o.ä. hatte. Ich hatte dann auch später Angst mich ihr zu nähern, da ich nicht wusste wie sie sich verhält und wovor sie sich diesmal erschrickt oder Angst hat.

Inka ist ziemlich sensibel, wenn es um Geräusche, Personen und ungewohnte Situationen geht. Dann kam noch hinzu das ich aus Henstedt-Ulzburg wegziehen musste, weil ich eine Arbeitsstelle in einer anderen Stadt bekam - so sah ich Inka, wenn es möglich war, nur noch am Wochenende. Nach ca. 2 Jahren hab ich glücklicherweise hier wieder eine Stelle bekommen und wohne jetzt auch wieder in Henstedt-Ulzburg.

Und auch, wenn Inka nicht mein Pferd ist, stand für mich schnell fest das ich nicht zusehen wollte, wie sie “nur” noch auf der Weide steht. Ich suchte im Internet nach einer Reitlehrerin und fand Anika. (Jetzt hatte ich etwas Geld ;-) - ich arbeitete) Auf einer Fortbildung von Tobias Schuh lernte ich einige Schüler von Ihr kennen und sie meinten das ich mit Anika einen guten Fang gemacht habe - sie hatten recht!

Als Anika das erste mal bei uns war gab es viel zu reden und dann zeigte sie mir ersteinmal wie ich Inka helfen kann sich zu entspannen. Anika hat Inka und mir gezeigt wie wir uns wieder gegenseitig vertrauen können und wie ich meine Angst überwinden kann. Ziemlich schnell wurde klar, dass ich das ein oder andere mal über meinen Schatten springen müsste, damit wir mit der Arbeit weiter machen konnten. Ich sag nicht das es leicht war - aber es hat sich gelohnt. Jetzt nach ca. einem halben Jahr sind wir soweit, das ich ohne Angst mich nach einer Stunde von Anika für einige Minuten auf Inka setzen und ein paar Runden reiten kann. Es dauert mit Sicherheit noch seine Zeit, bis wir wieder “richtig” miteinander reiten, bzw. gar ausreiten können - aber ich bin ganz zuversichtlich, das Inka und ich es mit viel Vertrauen schaffen werden.

Ich bin froh Anika kennen gelernt zu haben und jetzt richtigen Reitunterricht genießen zu dürfen. Ich bin zwar schon seit dem ich 11Jahre bin mit Pferden zusammen, jedoch hatte ich nie die Gelegenheit eine Reitlehrerin kennen zu lernen, die so auf einen selbst und aufs Pferd eingeht, wie Anika es tut.
   
Nina Kelch mit Gismo (Hannoveraner)
Manchmal müssen Umwege gegangen werden...
 
Als ich Anika das 1. Mal begegnete war sie noch ein "Frischling" in ihrer Branche. Stallfreundinnen hatten sie damals engagiert ihnen Unterricht zu geben. Wir beäugten den Unterricht neugierig von allen Seiten.

Ich muss zudem sagen, dass unser Stall damals aus reinen FN Leuten bestand und wir ziemlich "streight" waren in den Ausbildungsvorstellungen unserer Pferde, aber dennoch hatte Anika etwas an sich, was uns neugierig machte...

Ihre nette und freundliche Art war es auch, die mich mit meiner damaligen Reitbeteiligung Earl bei ihr anfangen ließ. Wir hatten das Problem, dass sich Earl sich immer aufrollte und noch viiiieeellle weitere Probleme. Auch wenn er schon 21 Jahre alt war, so einiges in seinem Leben schon erlebt hatte und mit einer "Neuerung" sicherlich nicht gerechnet hätte - ich versuchte mein Glück und schon bald würden wir beide sicherer in der Bahn und endlich konnten wir den alten Problemen vernünftig entgegen Arbeiten.

Anika war von Anfang an etwas anders. Sie ging nebenher, erklärte ruhig und gelassen, aber dennoch energisch die Punkte an denen wir arbeiteten. Es war kein Geschreie dabei, kein Zwang und selbst wenn ich etwas nicht verstanden hatte, erklärte sie es mir zum 100. Mal.

Mit den Jahren kamen dann weitere Reitbeteiligungen bei mir.
Es war ein Gehen und Kommen, aber Anika verlor ich nicht aus den Augen.

Ich war schon fast wieder bei dem englischen Reitstiel angelangt, dann kam ich - auch wieder durch Anika - zu meinem eigenen Pferd Gismo.

Er war und ist ein hoch sensibles Pferd, was eine schlechte Vergangenheit mit sich trägt. Abgestellt und vom Menschen alleine gelassen, Angst vor jeglichen Gerten und dem geringsten Druck (sei es ein angenommener Zügel) vom Reiter.

Irgendwann stieg ich wieder in den Unterricht bei Anika mit ein. Es war anders, bestimmter und mit noch mehr Know-How verbunden. Die vielen Lehrgänge, Fortbildungen die sie mittlerweile mitgemacht hat, ließen mich einiges spüren, was ich mir in den Jahren Fehlern angeritten hatte - aber ohne dies würden wir ja nicht weiter kommen.
Auch wenn ich vielleicht einen Umweg gemacht habe, bin ich froh wieder auf diesen Weg gekommen zu sein.

Gismo ist mittlerweile ein ruhiges Pferd geworden, verschmust und hat Freude an der Dressurarbeit - er ist durch und durch zufrieden :)
Manchmal müssen Umwege gegangen werden - schöner noch, wenn sie einen dahin führen, dass alles stimmig ist bzw. wird :)

Liebe Anika, auch wenn wir nicht einfach sind, hast du uns schon so weit gebracht!
Ich bin Dir sehr dankbar - und Gismo denke ich auch :D

   
Nicole Dehni und Chayenne (Andalusier)
Kleine Schritte, aber großer Erfolg!  

Chay und ich haben Anika bei den Lehrgängen von Tobias Schuh im April 2005 auf dem "Kleinen Pferdehof" als eine super nette Person kennengelernt. Sie hat bei diesen Lehrgängen immer als Teilnehmerin mitgewirkt und hat nebenbei alles ganz toll organisiert. Wir haben uns auf den Lehrgängen und Veranstaltungen immer sehr wohl gefühlt (auch Dank an die gute Köchin "die Mama"). Nachdem ich Anfang 2006 meine xte Reitlehrerin wegen zu geringer Teilnehmeranzahl verlor, bin ich über Alma Pohle (die ja nun auch den Norden verlassen hat und in den Süden zog) an Anika vermittelt worden.
Das Team (seit 8 Jahren zusammen): Chayenne als Andalusierstute (14 Jahre) bringt schon sehr viel Dressurpotenzial mit, hat aber aufgrund einiger körperlichen Probleme auch Schwierigkeiten die Haltung lange zu halten. Unsere Probleme: Sie drückt mich auf der linken Hand einfach raus, läuft über die Schulter weg oder wird vor Aufregung immer schneller. Wenn sie die Spannung nicht halten kann fängt sie an zu tickern.
Nicole (35 Jahre) meine Probleme: Körperschiefe, schwacher rechter Arm, schwaches linkes Bein.

Anika's Unterricht:
Bis heute habe ich zwar nur wenige (wir bauen es nun auf 1 x die Woche aus) aber dennoch so entscheidende intensive Unterrichtseinheiten bei Anika gehabt, dass ich wieder an Wissen und Begeisterung gewonnen und den glauben an gute Reitlehrer nicht verloren habe.
Anika ist sehr einfühlsam und schaut sich das neue Paar in Ruhe an. Der erste Unterricht findet allein im Schritt statt und man wird erstmal richtig "hingesetzt".
Ihr Auge ist dabei sehr geschult - was ich echt bewundere. Sie erkennt recht schnell, wo der Reiter Schwächen hat und das Pferd dann auch dementsprechend reagiert. Sie macht in Worten und Beispielen klar, wieso das Pferd bei bestimmter Körperhaltung und den gerittenen Übungen sich so verhält. Wir trainieren das Bewusstsein mit der vorherigen und der neu gelernten Haltung und deren Einwirkungen auf das Pferd. Wir reden darüber was man dabei gefühlt hat und wie es besser ging. Chay macht mir ganz schnell deutlich, dass ich den richtigen Sitz finden muss und sie so wenig wie nötig stören soll, dann klappt es am besten.
Somit ist unser Ziel leicht und fein mit so wenig Einwirkung wie nötig > sprich: "in Harmonie zu Reiten" bei Anika in guten Händen.
Chay und ich freuen uns auf weitere Erlebnis- und erfolgreiche Stunden mit Anika !

Nicole und Chay
   
Dorothee Boeckh mit Hargo (Traber)
Was das Internet doch alles möglich macht ...  

Eine tolle Reitlehrerin finden, z.B.
Vor langer, langer Zeit, ich glaube, es war im April letzten Jahres, postete ich im "Reitforum", dass ich auf der Suche nach Reitunterricht im Hamburger Westen sei.
Es meldete sich - Anika.
Dann dauerte es allerdings noch mal einige Zeit, bevor ich mich dazu entschloss, sie zu mir und Hargo einzuladen. Damals standen "wir" noch auf einem Hof in Schenefeld.

Mittlerweile residieren "wir" auf dem Kleinen Pferdehof in Henstedt-Ulzburg.

Hargo entwickelt sich seit Beginn dieses Jahres immer mehr zum Pferd und hat die vergangenen Wochen so viele hübsch anzusehende Muskeln bekommen, dass ich - zum ersten Mal, seit ich ihn habe, und das sind jetzt auch immerhin schon zwei Jahre - seinen Sattel ändern lassen muss. Doch ich schweife ab.

An einem kalten regnerischen Novemberabend des Jahres 2005 also lud ich Anika dazu ein, uns eine Kostprobe ihres Könnens als Reitlehrerin zu geben. Ich muss sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt ziemlich kritisch war, was meine Suche nach Unterricht betraf, denn ich hatte nicht unerhebliche Schwierigkeiten mit meinem Pferd.

Hargo hatte meistens überhaupt keine Lust, sich auf alles, was auch nur im Entferntesten nach Arbeit roch, einzulassen und setzte für sein "Ich bin dagegen" so ziemlich alles ein, was ein relativ dominantes Pferd an Imponier- und Abwehrverhalten aus dem Huf zu schütteln weiß. Ich wünschte mir jemanden, der in der Lage wäre, mal so "richtig durchzugreifen", weil ich den Eindruck hatte, dies wäre das Einzige, was meine Probleme mit Hargo noch zu lösen imstande wäre. Alles andere hatte ich ja schon versucht: stundenlange Massagen, ausgiebige Spaziergänge, Bodenarbeit, sogar einen baumlosen Sattel hatte ich mir extra zugelegt, um den verspannten Rücken meines Ex-Renntrabers zu schonen. Deswegen war ich anfangs etwas enttäuscht von Anikas bedächtiger, defensiver Art. Wir vereinbarten dennoch ein, zwei weitere Termine - tja, und daraus wurde in der Zwischenzeit ein Umzug auf den Kleinen Pferdehof, regelmäßiger Reitunterricht bei Anika, Teilnahme an äußerst spannenden, aufbauenden und lehrreichen Kursen ihres Reitlehrers etc.

Mit Hargo komme ich mittlerweile viel, viel besser zurecht und eine wesentliche Medizin für ihn (und auch für mich im Umgang mit ihm) ist das, was wir beide im Unterricht bei Anika lernen: zuhören, hinspüren und mitmachen.

Dorothee und Hargo

   
Tomke Stecher mit Nikea (Vollblut)
   
Ich bin Tomke (27) und das ist meine englische Vollblutstute Nikea (16).
Kennen gelernt haben wir uns vor 11 Jahren in Belgien.
Zu dem Zeitpunkt habe ich da gewohnt und sie war mein Pflegepferd. Als ich 1996 mit meinem Abi durch war und wir wieder zurückziehen sollten nach Kiel, haben meine Eltern mir Nikea zum Abi geschenkt. Seitdem sind wir ein unzertrennliches, eingespieltes Team (mit ein paar Ausnahmen ;-) ).
Aber auch ein eingespieltes Team lernt nicht aus. In Belgien war ich mit Nikea hauptsächlich auf Turnieren unterwegs aber seitdem ich mit ihr in Deutschland bin, bin ich "nur noch" Freizeitreiterin. Mittlerweile wohne wir in Hamburg und ich habe mehr Zeit für Nikea und da dacht ich mir, dass ich uns ja mal was Gutes tun könnte, indem wir Reitunterricht nehmen.

Nach der ersten Stunde mit Anika war ich erschrocken darüber, wie ich eigentlich auf Nikea gesessen habe, denn sie hat nichts anderes gemacht als mein Sitz zu korrigieren. Ganz schön anstrengend nach 11 Jahren umdenken zu müssen ;-)!
Es ist das erste Mal, dass ich so richtig Reitunterricht nehme und dann auch noch Einzelunterricht aber ich muss sagen es macht mir sehr viel Spaß. Es ist einfach schön zu merken, dass N
ikea, mit Hilfe von Anikas Anweisungen, ihre Hinterhand wieder entdeckt hat, dass ich nicht mehr die ganze Zeit mit den Hacken treibe und dass Anika immer noch die Geduld hat auch wenn ich dann doch die Beine mal wieder anziehe ;-)! Ich lerne eine Menge Dinge dazu, die Anika sehr gut vermitteln kann und freue mich jedes Mal auf die nächste Stunde, denn es ist nicht nur Arbeit sondern zwischendurch wird auch mal ein Späßchen gemacht oder einfach mal erzählt wie es einem so geht.
Ich möcht sie nicht mehr missen!
   
     
 
Am 27.07.2006 musste Nikea über die Regenbogenbrücke gehen.

Sie hat sich auf der Weide ein Bein gebrochen und musste eingeschläfert werden.
Liebe Tomke, wir sind in Gedanken bei dir und wünschen dir viel Kraft und Mut.
 
     
   
   
   
Weitere Schüler  
1: Jennifer Nacke mit Belmondo (Niederländisches Reitpony) 2: Dagmar Feller mit Arved (Traber)
3: Kaja Barckmann mit Bella ( Araber Mix)
4: Lena Heinsohn mit Bella ( Araber Mix)
5: Neele Gerken mit Level (Traber) 6: Ramona Schmuck mit Jandra (Englisches Reitpony)


7: Birgit Springer mit Rigo (Hannoveraner)
8: Dagmar Feller mit Duran (Traber)
9: Sandra Langguth mit Tamara (Araber-Mix) 10: Marlén Thiele mit Nike (Haflinger)
11: Ann Kristin von Mauschwitz mit Mac Gusty (Deutsches Reitpony)

12: Fee Widderich mit Sweety (Paint Mix)
13: Sabine Alberts mit Mandy (Knabbstrupper Mix)
14: Karen Schulze mit Kimi (Achal Tekkiner)
15: Annabelle Borckenhagen mit Samantha (Vollblut)
16: Marion Thishen Hendess mit Kevin (Deutsches Reitpony)
17: Sandra Strobel und Winnie Pu
18: Svenja Breckling mit Conchita (Araber - Welsh Mixr)
19: Kim von Hacht mit Gypsy (Mecklenburger)
20: Julia Wisniewska mit Black Diamond (Friesen Mix)
21: Heike Naegler mit Feivel (Hannoveraner)
22: Veronika Boehnke mit Nefentano (Haflinger)
23: Sylvia Seliger mit White Star (Traber)
24: Carolin Böttger mit Sweety (Paint Mix)
 
25: Mareike Norton und Jons (Trakehner Mix)